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Farne und Moose

Farn- und Moos- Bezeichnungen von a-z

In unserer Farn- und Moos-Datenbank finden Sie nur winterharte, mehrjährige bzw. ausdauernde Farne (= Freiland-Farne) und Moose. Denn nur diese Pflanzen können Sie in unserem mitteleuopäischen Klima in Ihren Gärten überwintern lassen.
Farne und Moose gehören zu den Stauden, d.h. Farne ziehen in der Regel Ihre oberirdischen Pflanzenteile (= Farnwedel) in ihren unterirdischen Wurzelstock zum Überwintern zurück; aber es gibt auch wintergrüne und immergrüne Arten.

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Was sind Farne ?

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Die Farne (botanisch: Filicinophyta) gehören zu den Gefäßsporen-Pflanzen, und bilden dort eine arten- und formenreiche Abteilung.
Farne sind Stauden !!
Farne haben als Stauden für das Freiland und als Topfpflanzen für die Wohnung eine wichtige gärtnerische Bedeutung erlangt.

Farne – Grüne Zierde aus der Urzeit

Die heutigen Farne sind sozusagen lebende Fossilien. In Ihnen stecken die typischen Eigenschaften ihrer urzeitlichen Vorfahren. So bilden sie weder Blüten noch Früchte aus, sie vermehren sich über ihren typischen Generationswechsel. Farne also nicht zu den Blütenpflanzen !!!
Die meisten heute lebenden Farne lieben feuchte und schattige Standortbedingungen, oder haben sich an das Leben unter schwierigsten Bedingungen angepasst. So findet man sie an in Mauerritzen und Höhleneingängen genauso wie in Mooren und Auwäldern oder auf alten vermoosten Bäumen.
Sie zieren, teilweise ganzjährig, durch Form und Farbe ihrer Blattwedel, und durch den meist auffälligen frühen Blattaustrieb, häufig ein regelrechtes Aufrollen der fertigen Wedel.
Auch wenn Farnpflanzen keine bunten Blüten zeigen, sind sie doch eine unverzichtbare Pflanzengruppe in der Gartengestaltung von Garten, Park und Landschaft.
Die Palette reicht vom einzeln stehenden, majestätisch wirkenden Königsfarn über auffällige Wurm- und Trichterfarn in dunkelsten Ecken, bis hin zur zierlichen Steinfeder im absonnigen Steingarten.
Für die Landschaftsgärtner stellen Farne eine Pflanzengruppe dar, welche sich hervorragend zur Ausgestaltung schwierigster Lebensbereiche eignet.

Merkmale der Farne

Farne haben eine grünliche Farbe,
die Blätter (= Farnwedel) sind beim Austrieb „aufgerollt“,
die Farnwedel sind in der Regel mehrfach gefiedert,
die Farnwedel kommen aus einem Punkte (= horstartiger Wuchs),
Farne haben keine Blüten, da sie sich in der Regel durch Sporen vermehren; diese Sporen sitzen auf der Unterseite der Farnwedel
Farne sind mehrjährig und winterhart Natürliche Standorte:
Farne kommen auf der gesamten Erde vor.
In der Regel wachsen Sie auf schattigen, absonnigen und teilweise halbschattigen Standorten – nur einige wenige Farne können auch in der Sonne gepflanzt werden. Farne brauchen einen frischen bis nassen Boden.
Typische natürliche Standorte für Farne sind z.B. Wälder und Lichtungen (= Lebensbereich G, GR) und Mauer- und Felsspalten (= Lebensbereich St und SF).

Lebensbereiche von Farne und Moose

In unserer Farne und Moose-Datenbank finden Sie bei jeder Farne und Moose-Beschreibung ein Kürzel (wie z.B. G1 oder Fr2) für den optimalen Lebensbereich: Lebensbereiche der Stauden.
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Stand 03.12.2016