Essbare Wildkräuter
Essbare Unkräuter und Wildkräuter
Essbare Wildkräuter nach deutschen Namen
- Acker-Hundskamille
- Ackerkratzdistel
- Acker-Schachtelhalm
- Acker-Vogelknöterich
- Ackerwinde
- Breit-Wegerich
- Efeu-Ehrenpreis
- Gänseblümchen
- Gelber Sauerklee
- Gewöhnliche Hühnerhirse
- Gewöhnliche Kratzdistel
- Gewöhnliche Zaunwinde
- Gewöhnlicher Japanischer Flügelknöterich
- Gewöhnliches Greiskraut
- Gewöhnliches Hirtentäschel
- Große Brennessel
- Großer Sauerampfer
- Huflattich
- Kleinblütges Knopfkraut
- Kleine Brennessel
- Kleine, Gewöhnliche Braunelle
- Kornblume
- Kriechender Hahnenfuß
- Kriech-Quecke
- Löwenzahn
- Persischer Ehrenpreis
- Rot-Klee
- Schmalbrlättriges Weidenröschen
- Spitz-Wegerich
- Vogelmiere
- Weißer Gänsefuß
- Weiß-Klee
Essbare Wildkräuter nach botanischen Namen
- Anthemis tinctoria
- Bellis perennis
- Calystegia sepium
- Capsella bursa-pastoris
- Centaurea cyanus
- Chenopodium album
- Cirsium arvense
- Cirsium vulgare
- Convolvulus arvensis
- Echinochloa crus-galli
- Elymus repens
- Epilobium angustifolium
- Equisetum arvense
- Fallopia japonica
- Galinsoga parviflora
- Oxalis corniculata
- Plantago lanceolata
- Plantago major
- Polygonum aviculare
- Prunella vulgaris
- Ranunculus repens
- Rumex acetosa
- Senecio vulgaris
- Stellaria media
- Taraxacum officinale
- Trifolium pratense
- Trifolium repens
- Tussilago farfara
- Urtica dioica
- Urtica urens
- Veronica hederifolia
- Veronica persica
Allgemeine Infos: Essbare Wildkräuter
Sie können sehr viele Wildkräuter essen; in der Regel schmecken die Wildkräuter roh am besten. Sehr viele essbare Wildkräuter schmecken sehr gut, obwohl man dieses oft nicht glauben mag - darüber hinaus sind die Wildkräuter gesund, da sie sehr viele Vitamine haben. Die meisten Wildkräuter haben sogar mehr Vitamine als übliche, alltägliche Gemüsesorte wie Gurke oder Paprika. Schon deswege
Stand 06.02.2012